Kategorie: Aktuelles

  • Gemeinsam für Duisburg: BSW-Wahlkampfveranstaltung mit Sahra Wagenknecht

    Gemeinsam für Duisburg: BSW-Wahlkampfveranstaltung mit Sahra Wagenknecht

    Datum: 28. August 2025, 17:00 Uhr

    Ort: Königstraße (vor dem Forum), Duisburg


    Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) lädt am Donnerstag, 28. August 2025, um 17:00 Uhr zu einer zentralen Wahlkampfveranstaltung zur Kommunalwahl NRW auf die Königstraße vor dem Forum in Duisburg ein. Die Parteivorsitzende Sahra Wagenknecht wird die Hauptrede halten, begleitet von prominenten Landes- und Regionalpolitikern des BSW.

    Erkan Kocalar, Spitzenkandidat des BSW Duisburg und Oberbürgermeisterkandidat, mahnt: „Kaum ein Monat vergeht, dass in den Medien nicht über Unternehmensschließungen und Stellenabbau in Duisburg berichtet wird. Der aktuelle Prozess der Deindustrialisierung hat für unsere Stadt gravierende Folgen. Die Arbeitslosigkeit steigt seit Jahren, Armut und Verschuldung nehmen zu. Während die alten Parteien das Land wirtschaftlich gegen die Wand fahren, werden gleichzeitig hunderte Milliarden in Rüstung und Kriegstüchtigkeit investiert. Die Kosten tragen die einfachen Menschen. Die Politik kündigt bereits an, die Lasten durch einen massiven Sozialstaatsabbau finanzieren zu wollen. Frust und Perspektivlosigkeit nehmen zu und radikale Kräfte erstarken weiter. Duisburg braucht eine Politik, die sich um die Menschen kümmert und nicht um Konzerninteressen.“ Die Veranstaltung bietet Bürgern die Gelegenheit unsere Vision für eine andere Politik zu erleben.

    Nach Sahra Wagenknechts Hauptrede sprechen auch Amid Rabieh (Stellv. Parteivorsitzender des BSW, Parteivorsitzender des BSW NRW), Günter Blocks (Geschäftsführer BSW NRW und Spitzenkandidat zum Ruhrparlament), Christian Leye (Generalsekretär BSW) und Yasimin Zorlu (Kandidatin zum Ruhrparlament) und Erkan Kocalar. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

  • Krankenhausschließung ein „Glücksfall“? BSW fassungslos über Aussage von OB Link

    Krankenhausschließung ein „Glücksfall“? BSW fassungslos über Aussage von OB Link

    Die Sana Kliniken Duisburg und das Evangelische Krankenhaus Bethesda in Hochfeld gründen lt. Presse eine gemeinsame Krankenhausgesellschaft. Das Bethesda-Krankenhaus wird im Zuge des Zusammenschlusses aufgegeben.

    Erkan Kocalar, Fraktionsvorsitzender und Oberbürgermeister-Kandidat des BSW, reagiert mit deutlicher Kritik: „Wir können es nicht fassen, dass ein SPD-Oberbürgermeister bei der Schließung eines Krankenhauses von einem „Glücksfall“ spricht. Noch vor drei Jahren hörte sich das bei der SPD ganz anders an. Im Jahr 2022 wollte die SPD die Sana-Kliniken mit der Begründung rekommunalisieren, dass Zusagen zu Investitionen nicht eingehalten wurden. Sarah Philipp, SPD-Vorsitzende von NRW, empörte sich damals öffentlichkeitswirksam über die Entlassung von Beschäftigten im Service- und Logistikbereich.“

    Kocalar erinnert daran, dass der Rat mit den Stimmen von CDU und Grünen im Jahr 2007 49 % der Anteile des Klinikums an die Sana Kliniken AG veräußerte. Im Jahr 2015 waren es dann SPD und CDU, die die nächste Privatisierungsrunde einläuteten und mit ihrer Ratsmehrheit dafür sorgten, dass weitere 50 % an Sana verkauft wurden. Damit hält die Stadt aktuell nur noch 1% an dem Sana-Krankenhaus. Mit der Privatisierung hat sich die Stadt jegliche Einflussmöglichkeiten genommen. Die Folgen der Privatisierung sind hinlänglich bekannt, so Kocalar: „Es wurde zu wenig investiert, sodass weiterhin ein Investitionsstau im dreistelligen Millionenbereich besteht. Dabei wurde der Verkauf des Klinikums damals damit begründet, dass die Stadt die Investitionen nicht aufbringen könne und der Duisburger Haushalt durch die Veräußerung entlastet würde. Durch immer neue Ausgliederungen wurden gute Tarifverträge unterlaufen. Angestellte mussten fortan zu deutlich schlechteren Konditionen die gleiche Arbeit machen. Nun also die Schließung des Bethesda-Krankenhauses durch den Zusammenschluss von Sana und Bethesda. Damit wird der Abbau der öffentlichen Daseinsvorsorge in Duisburg weiter vorangetrieben.“

    Kocalar konstatiert: „In der Gesundheitspolitik hat die SPD jegliche Glaubwürdigkeit verloren. Erst weitere 50% des Klinikums verkaufen, dann mit Krokodilstränen die Rekommunalisierung fordern und jetzt die Schließung eines Krankenhauses als Glücksfall bezeichnen. Mit den Krankenhausschließungen werden die Wege für die Patienten weiter und die Wartezeiten länger.“

    Mit der Schließung des Bethesda-Krankenhauses begrüßt der OB Link eine Entwicklung, die der ehemalige SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach schon vor Jahren ankündigte. Bereits 2019, damals noch einfacher Bundestagsabgeordneter, erklärte Lauterbach, dass „in Deutschland mindestens jede dritte, eigentlich jede zweite, Klinik“ geschlossen werden sollte. Als Gesundheitsminister machte Lauterbach dann Nägel mit Köpfen und trieb den Kahlschlag der Krankenhauslandschaft voran. Kocalar kritisiert: „Da die etablierten Parteien die Krankenhäuser jahrzehntelang finanziell haben ausbluten lassen, liegen die Krankenhäuser nun selbst auf der Intensivstation und müssen reihenweise schließen. Auf der einen Seite wird den Menschen eingeredet, dass die aktuelle Krankenhauslandschaft nicht mehr finanzierbar sei, auf der anderen Seite stehen auf einmal hunderte Milliarden Euro für die Rüstung zur Verfügung. Gesundheitsversorgung sollte keine Ware sein, die der privaten Gewinnmaximierung dient, sondern gehört als Gemeinwohlaufgabe in die Hände des Staates. Deshalb fordert das BSW nicht nur den Erhalt der Krankenhäuser, sondern die Rückführung in die öffentliche Hand.“

  • BSW kritisiert wiederholtes Versagen der Verwaltungsspitze

    BSW kritisiert wiederholtes Versagen der Verwaltungsspitze

    Jugendamt schuldet Trägern wieder 39 Millionen Euro

    Zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres gerät das Jugendamt in Duisburg in massive Zahlungsschwierigkeiten. Wie der Presse zu entnehmen war, schuldet das Jugendamt den Trägern aktuell erneut 39 Millionen Euro. Bereits im Jahr 2024 stauten sich fast 40 Millionen Euro auf. Damals wurden mehrere Inkassoverfahren eingeleitet, die zusätzliche Kosten von 18.000 Euro verursachten. Und auch aktuell sind durch Mahnverfahren wieder 10.000 Euro an Kosten aufgelaufen.

    Erkan Kocalar, Fraktionsvorsitzender und Oberbürgermeisterkandidat, wird deutlich: „immer wieder kritisieren wir, dass unsere Verwaltung nicht mehr handlungsfähig ist. Seit Jahren sind in Duisburg in der Verwaltung im Durchschnitt 1.000 Stellen frei, allein im Jugendamt und der Jugendhilfe sind über 80 Stellen und damit deutlich mehr als 10% der Stellen unbesetzt.“

    Die Ursachen sieht Kocalar in der Kürzungspolitik der etablierten Parteien. Kocalar dazu: „Seit Jahren wird die Verwaltung kaputtgespart. Die Leidtragenden sind die Bürgerinnen und Bürger, die auf die Leistungen des Jugendamtes angewiesen sind. Leidtragenden sind aber auch die städtischen Angestellten, die überlastet und überfordert sind mit der Arbeit aufgrund der Unterbesetzung. Die Folgen dieser Misswirtschaft spüren aber auch die Träger, die monatelang auf ihr Geld warten und Gefahr laufen, insolvent zu gehen.

    Kocalar kritisiert: „Spätestens nachdem der SPD-Oberbürgermeister Sören Link im vergangenen Jahr per Dringlichkeitsbeschluss 32,3 Millionen Euro überplanmäßig an das Jugendamt freigab, hätte man erwarten können, dass aus den Missständen im Jugendamt die richtigen Schlüsse gezogen werden. Das hat man anscheinend nicht getan. Wir erwarten jetzt schonungslose Aufklärung, damit sich derartige Vorfälle in Zukunft nicht wiederholen können.“

    Kocalar erwartet Antworten: „Wurden die zugesagten, zusätzlichen Stellen in der Jugendhilfe eingerichtet und besetzt? Funktioniert der Einsatz der neuen Software? Warum gibt es bisher keine Ergebnisse der Organisationsuntersuchung? Oberbürgermeister Sören Link trägt als Verwaltungschef die Gesamtverantwortung für das wiederholte Versagen des Jugendamtes. Wir erwarten von der Verwaltung eine umfangreiche Untersuchung, in der Konsequenzen gezogen und Maßnahmen abgeleitet werden. Als BSW werden wir dazu in den Gremien eine Anfrage stellen, in der wir eine Aufarbeitung einfordern und den Prozess kritisch begleiten werden. Statt Milliarden in Hochrüstung und Kriegstüchtigkeit zu verpulvern, sollten die öffentlichen Verwaltungen so ausgestattet werden, dass sie ihrem Versorgungsauftrag gerecht werden können.“

  • BSW kritisiert unerträgliche Doppelmoral der Grünen

    BSW kritisiert unerträgliche Doppelmoral der Grünen

    Pressemitteilung

    15.08.2025

    Die Grünen haben in der Presse angekündigt, in der nächsten Ratssitzung einen Antrag zur Aufnahme „besonders schutzbedürftiger Kinder“ im Rat der Stadt Duisburg zu stellen. Erkan Kocalar, Fraktionsvorsitzender für das BSW im Duisburger Stadtrat, erklärt dazu: „Gaza ist heute der größte Kinderfriedhof der Welt. Das BSW begrüßt jede Initiative, die dazu beiträgt, die palästinensischen Kinder aus der Hölle von Gaza zu retten. Deshalb werden wir einem entsprechenden Antrag selbstverständlich zustimmen. Auch werden wir uns einem gemeinsamen Antrag nicht verschließen. Wir werden allerdings darauf bestehen, dass der Völkermord durch die rechtsextreme israelische Regierung klar benannt und verurteilt wird. Der Rat muss sich für Friedensverhandlungen und einen sofortigen Stopp aller deutschen Waffenlieferungen einsetzen.“

    Kocalar findet deutliche Worte zu den Grünen: „Die Heuchelei und die Doppelmoral der Grünen ist unerträglich. Auf der einen Seite sollen pünktlich zum Wahlkampf symbolisch eine Handvoll palästinensischer Kinder aufgenommen werden und auf der anderen Seite wird der Tod zehntausender Kinder in Gaza sogar unterstützt durch die deutsche Politik. Der Völkermord durch die rechtsextreme Netanjahu-Regierung an den Palästinensern ist nur durch die Mithilfe des Westens möglich, insbesondere durch die beiden größten Waffenlieferanten USA und Deutschland. Im Jahr 2023 haben sich die Waffenlieferungen an Israel unter der Ampelregierung verzehnfacht. Die Verantwortung für die Genehmigung von Waffenexporten unterliegt dem Wirtschaftsministerium. Wirtschaftsminister war damals der Grünen-Politiker Robert Habeck.“

    Bereits Ende 2023 warnte der UN-Generalsekretär Antonio Guterres davor, dass Gaza zu einem einzigen Friedhof für Kinder werde. Vor einem Jahr wiesen dutzende Ärzte daraufhin, dass die Kinder in Gaza von israelischen Soldaten gezielt mit Kopfschüssen und Herzschüssen getötet werden. Eine Studie belegt, dass 96 Prozent der Kinder in Gaza glauben, bald zu sterben. 49 Prozent der Kinder wünschen sich konkret ihren Tod. Gleichzeitig rechtfertigte die damalige Außenministerin Baerbock das, schon damals von Experten als Völkermord bezeichnete, Vorgehen der israelischen Regierung mit deutscher Staatsraison und dem Selbstverteidigungsrecht Israels. Le Monde deckte auf, dass sich unter anderem Deutschland ab Mai 2024 an der Einschüchterungskampagne gegen den Chefermittler des Internationalen Strafgerichtshofs (ICC), Karim Ahmad Khan, beteiligte. Ziel der Kampagne war es, die Ausstellung von Haftbefehlen gegen den israelischen Premier Benjamin Netanyahu und weitere Politiker wegen Kriegsverbrechen in Gaza zu verhindern. Die gescheiterte Ampelregierung trägt damit eine Mitschuld am grausamen Leid der Kinder in Gaza.“ Kocalar fordert daher unmissverständlich: „Der Völkermord muss sofort beendet werden. Der Rat der Stadt Duisburg kann mit der Aufnahme palästinensischer Kinder, der Verurteilung des Völkermordes der rechtsextremen israelische Regierung und der Forderung nach Friedensverhandlungen ein kraftvolles Zeichen für Humanität und Menschlichkeit setzen.“

  • Gemeinsam für Duisburg: BSW-Veranstaltung mit Sahra Wagenknecht

    Gemeinsam für Duisburg: BSW-Veranstaltung mit Sahra Wagenknecht

    Duisburg verdient eine Politik, die den Menschen dient! Am 28. August laden wir zur zentralen Wahlkampfveranstaltung des BSW zur Kommunalwahl NRW ein. Sahra Wagenknecht wird die Hauptrede halten.

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  • Kommunen am Abgrund: Die Schuldenkrise in NRW braucht jetzt Lösungen!

    Kommunen am Abgrund: Die Schuldenkrise in NRW braucht jetzt Lösungen!

    Nordrhein-Westfalen steht vor einer Zerreißprobe. Während die Bundesregierung ihre Rüstungsorgien mit Unsummen feiert, versinken unsere Städte und Gemeinden in einem Schuldenberg von historischem Ausmaß. Über 55 Milliarden Euro lasten auf den Schultern unserer Kommunen – eine Summe, die ihre Handlungsfähigkeit lähmt und die Zukunft unserer Heimat gefährdet.

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  • Plakatkampagne zur Kommunalwahl

    Plakatkampagne zur Kommunalwahl

    Am 14.09.2025 findet die Kommunalwahl in NRW statt. Räte, Kreistage, Landräte und Bürgermeister werden im ganzen Land gewählt, oft auf Intergrationsräte. In vielen Kommunen tritt das BSW an.

    Hier stellen wir die zentrale Plakatkampagne des BSW vor.

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  • Ihre Plakatspende für das Bündnis Sahra Wagenknecht

    Ihre Plakatspende für das Bündnis Sahra Wagenknecht

    Wahlkampf in NRW aktiv unterstützen

    Am 14. September tritt das Bündnis Sahra Wagenknecht erstmals zur Kommunalwahl in NRW und zur Parlamentswahl im Ruhrgebiet an. Es geht jetzt um eine grundlegende Richtungsentscheidung. Werden Steuergelder weiter für Waffen verschwendet oder sinnvoll für die Nöte der Menschen und der Kommunen eingesetzt.

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  • BSW zur Kommunalwahl zugelassen

    BSW zur Kommunalwahl zugelassen

    Pressemitteilung

    16.07.2025

    In der gestrigen Sitzung bestätigte der Wahlausschuss, dass das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit (BSW) bei der Kommunalwahl 2025 in allen 37 Wahlkreisen und allen sieben Bezirksvertretungen der Stadt Duisburg mit eigenen Kandidaten antritt. Dafür musste das BSW als neue Partei zunächst rund 1.700 Unterstützungsunterschriften von wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern im gesamten Stadtgebiet sammeln. Außerdem bestätigte der Wahlausschuss die Zulassung von Erkan Kocalar als OB-Kandidat.

    Erkan Kocalar, OB-Kandidat und Fraktionsvorsitzender des BSW im Rat der Stadt Duisburg, erklärt dazu: „Mit der Bestätigung unseres Antritts zur Kommunalwahl durch den Wahlausschuss haben wir die Voraussetzungen geschaffen, um auch ab Herbst wieder mit einer starken BSW-Fraktion im Rat der Stadt vertreten zu sein. Wir können zurecht stolz sein auf das was wir geleistet haben. Wir werden auch in Zukunft eine wichtige Stimme im Rat der Stadt Duisburg für Frieden, wirtschaftliche Vernunft, Freiheit und soziale Gerechtigkeit sein. Gleichzeitig kündigt Kocalar die Gründung eines Kreisverbandes an. „Die Mitgliederzahlen des BSW steigen in Duisburg kontinuierlich und die Vorbereitungen zur Gründung eines Kreisverbandes laufen auf Hochtouren. Das BSW hat sich in Duisburg als neue politische Kraft etabliert.“

  • BSW tritt zur Ruhrparlamentswahl an

    BSW tritt zur Ruhrparlamentswahl an

    Das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit (BSW) ist am Dienstag [15.07.25] vom Wahlausschuss des Regionalverbands Ruhr zur Ruhrparlamentswahl zugelassen worden. Die Wahl findet am 14. September im Rahmen der NRW-Kommunalwahlen statt.

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